Schaltschrank-Klimatisierung
Wärmeabgabe, Kühlleistung, Luftmenge und Lüftungsquerschnitt nach IEC 60890.
Projektangaben
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Bauherr
Fachingenieur
PNG, JPG oder WEBP, maximal 2 MB.
Verlustleistung
Summe der Verlustleistung aller Einbaugeräte — zum Beispiel aus der Verteilungsaufstellung.
Selten arbeiten alle Geräte gleichzeitig unter Volllast.
Gehäuse
Bestimmt, welche Flächen Wärme abgeben können.
Temperaturen und Raum
Die Raumangaben dienen der Abschätzung, wie lange der Raum die Wärme aufnehmen kann.
Meist durch das empfindlichste Betriebsmittel begrenzt.
Ergebnis
Temperaturdifferenz
5,0K
Wirksame Oberfläche
4,128m²
Wärmeabgabe Gehäuse
113,5W
Erforderliche Kühlleistung
0,0W
Luftmenge
0,0m³/h
Lüftungsquerschnitt
0,0cm²
Ein- und Austritt zusammen
Thermischer Auftrieb
98,1Pa
Zeit bis kritische Raumerwärmung
—
Empfehlung
Die Gehäuseoberfläche führt die Verlustwärme allein ab. Keine zusätzliche Belüftung erforderlich.
Rechenweg
- Wirksame Oberfläche A
- Nach IEC 60890, abhängig von der Aufstellungsart — angebaute Flächen geben keine Wärme ab.
- Wärmeabgabe
- P = k · A · ΔT mit dem Wärmedurchgangskoeffizienten des Gehäusematerials.
- Kühlleistung
- Wirksame Verlustleistung abzüglich der Wärmeabgabe über die Oberfläche.
- Luftmenge
- V = P · 3600 / (ρ · c · ΔT) mit ρ = 1,2 kg/m³ und c = 1000 J/(kg·K).
- Lüftungsquerschnitt
- Aus der Luftmenge bei 0,25 m/s, doppelt gerechnet für Ein- und Austritt.
- Thermischer Auftrieb
- Δp = ΔT · 9,81 · Höhe — die treibende Kraft der freien Lüftung.
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Weitere Werkzeuge
- LeistungsbilanzElektroanlagen mit Geräteliste, Übersicht mit Anschlussleistung, Strom, Absicherung und Querschnitt.
- Kabeltrasse & SteigeleiterBelegung, freie Restfläche und Gewicht eines Kabeltrassen- oder Steigeleiterabschnitts.
- VerteilungsaufstellungTeilungseinheiten, Reihen, Felder, Abmessungen und Verlustleistung einer Verteilung.
- Kostenschätzung DIN 276Positionen je Kostengruppe 400, Summen je Hauptgruppe und Gesamtsumme.
- KostenvergleichUrsprungsfabrikat gegen Alternativfabrikat, Differenz je Position und in Summe.
- KostenverfolgungMehr- und Minderkosten gegenüber dem Leistungsverzeichnis.
- KabelzuglisteVon-Nach-Liste für die Montage, mit Länge, Leitungstyp und Zubehör.
- AufmaßlistePositionen mit Ort, Menge und Einheit — als Aufmaß zur Abrechnung.
- BautagebuchTägliche Aufzeichnung von Wetter, Bautenstand und Arbeiten je Besuch.
- StundenzettelNachweis der geleisteten Arbeitsstunden je Tag und Zweck.
- FragenlisteOffene Fragen je Gewerk mit Antwort und Erledigt-Status.
- NutzungsprotokollNachweis der Nutzungszeiträume je Adresse.
- AktennotizBaubesprechungsprotokoll mit Themen, Teilnehmern und Punkten.
- BemusterungskatalogProduktauswahl je Bauteil mit Fabrikat, Farbe und Einbauort.
- SchnittstellenlisteAbgrenzung zwischen den Gewerken mit Verantwortlichkeit und Status.
- KNX PflichtenheftZuordnung von Bedienebene (Sensor/Taste) zu Aktionsebene je Raum.
- ÜberflutungsnachweisRückhaltevolumen für die Regenwasserbehandlung nach DIN 1986-100.
- BauzeitenplanTerminplanung mit Vorgangsdauer, Abhängigkeiten und Balkenplan.
- EnergieverbrauchGeschätzter Energieverbrauch je Verbraucher, pro Tag bis Jahr.
- BrandfallmatrixAuslösung von Funktionalitäten im Brandfall, je Auslöser.
- MSR DatenpunktlisteDatenpunkte je Anlage — vereinfacht nach VDI 3814 Blatt 2.